Herzlich willkommen beim

Zweckverband zur
Wasserversorgung der
Aschafftalgemeinden!

 

Wasser ist Leben!

Dieser Slogan wird meistens nur beiläufig wahrgenommen, seine Aussagekraft wird aber dann schnell so richtig bewusst, wenn Wasser fehlt.
Bereits eine kurzzeitige Einstellung der Wasserversorgung aufgrund von Wartungen oder Reparaturarbeiten am Wasserleitungsnetz bereitet heute, da wir es gewohnt sind, beim Aufdrehen des Wasserhahns immer frisches Wasser zu erhalten, schon gewisse Probleme für den Tagesablauf.

Um diese Versorgungssicherheit zu gewährleisten bedarf es heute eines immer größeren Aufwands, um das Quell- und Brunnenwasser von seinem Ursprung als reines Lebensmittel zum Verbraucher zu bringen.

Zunächst muss das Wasserdargebot in ausreichender Menge erschlossen sein, um gerade in Trockenzeiten oder auch für die Auswirkungen des prognostizierten Klimawandels gerüstet zu sein. Hierzu wurde mit der zusätzlichen Erschließung von Brunnen die Abhängigkeit von den Quellschüttungen, die zeitlich verzögert den Niederschlagsmengen folgen, ein zweites Standbein für eine auch zukünftig sichere Versorgung begründet.

Die Gewinnung, Aufbereitung und Bevorratung von Wasser sowie der Transport zu den Ortsnetzen der Mitgliedsgemeinden über ein ausgeklügeltes Wasser-Fernleitungsnetz erfordern einerseits durch zunehmende gesetzliche Auflagen und andererseits durch die Ausweitung von Wohnbau- oder Gewerbeflächen sowie durch den natürlichen Verschleiß immer größere personelle und finanzielle Aufwendungen.

Verbandsvorsitzender Thomas Krimm
1. Bürgermeister des Marktes Goldbach

 

 

Mit der Gründung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Aschafftalgemeinden am 07. März 1967 wurde ein zukunftsweisender Schritt vollzogen, der den angeschlossenen Gemeinden die Bewältigung der nötigen Aufgaben und Investitionen ermöglicht und erleichtert hat.

Durch den konsequent vollzogenen Ausbau der weit verzweigten Verbandsanlagen, der sich mit dem Bau der Anlagen in Oberbessenbach bis heute fortsetzt, liefert der Zweckverband an seine Mitgliedsgemeinden ein qualitativ einwandfreies Wasser mit einem beispielhaft niedrigen Nitratgehalt.

In Anbetracht derzeitiger Diskussionen um eine Liberalisierung des Wassermarktes auf EU-Ebene muss es das Ziel des Zweckverbandes sein, dieser Herausforderung durch die Vorzüge einer ortsnahen, überschaubaren und gesicherten Versorgung mit dem Lebensmittel Wasser zu begegnen.

Über die Historie des Zweckverbandes, seine aktuelle Situation und über viele weitere Aspekte der Wasserversorgung, berichten die folgenden Internetseiten.

Verbandsvorsitzender Thomas Krimm